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Ausbildung zum Berater und Trainer „Ladungssicherung“ im Land- und Seeverkehr

Qualitätsgesicherte Ausbildung mit anschl. Möglichkeit zur Zertifizierung und Überwachung
gem. DIN EN ISO/IEC 17024:2003/2012

Die Anforderungen an verantwortliches Personal im Bereich der Transportkette steigen gerade in der heutigen Zeit ständig an. Zudem werden an Logistiker, Koordinatoren und Trainer steigende Anforderungen in puncto Sicherheit, Qualität und Effizienz gestellt.

Qualifizierte und praxisorientierte Aussagen gegenüber allen Beteiligten sind ein Markenzeichen, mit dem Sie und Ihr Unternehmen sich von mitbewerbern absetzen können und bei Ihrer Kundschaft Ihre Qualität unter Beweis stellen. Dieser Vorpsrung bringt Sie als Unternehmen einen großen Schritt nach vorne.

EUROSAFE konzipiert erstmalig einen Lehrgang, der nicht nur das Training, sondern auch die Beratung für Ihre Kunden qualitativ messbar aufzeigt. Die Lehrgangsteilnehmer können dies im Rahmen einer umfassenden Prüfung durch eine unabhängige Zertifizierungs-Gesellschaft prüfen und durch eine Personenzertifizierung bestätigen lassen.

Damit gehen Sie einen wichtigen Schritt, sich selbst und/oder Ihr verantwortliches Personal den Herausforderungen der zukünftigen Märkte zu stellen!

Informationen Jetzt anmelden

Bildungsziel

Kompetenznachweis für Ladungssicherung im Land- und Seeverkehr.

Der Leitgedanke ist die Ausbildung von qualitätsgeprüften, zertifizierten Trainern und Beratern innerhalb oder außerhalb von produzierenden Unternehmen in Europa mit hoher Praxiserfahrung. Dabei sind solide Kenntnisse zum Thema Ladungssicherung im Land- und Seeverkehr Basisvoraussetzungen. Sie bilden für den Endanwender zur Thematik Ladungssicherung einen zuverlässigen Beratungspartner ab, der für produzierende Unternehmen und Logistikdienstleister als Know-how-Motor im nationalen, internationalen und intermodalen Verkehr Anerkennung findet.

Die Ausbildung schließt mit einer Prüfung zur Personenzertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024:2003/2012 ab.

Die Absolventen können EU-weit tätig werden und konzeptionell Ausbildungen und Beratungen durchführen, sowie sicher mit den Richtlinien und Normen zu den Themen Ladungssicherung und Verpackungen umgehen.

Die umfangreiche Ausbildung für Trainer und Berater beinhaltet einen vielseitig ausgeprägten Praxisteil. Das Seminar bietet den Teilnehmern weiterhin die Möglichkeit, vorhandenes Wissen theoretisch und praktisch zu erweitern, Informationen über die Praxis der Verlader, Behörden und Fahrer zu sammeln sowie Erfahrungen mit anderen Teilnehmern auszutauschen.

 

Referenten

Fachlich wird das Seminar geleitet durch die Herren

  • Wolfgang Neumann
  • Goy Duden
  • Andreas Krüger

Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige und/oder Zertifizierte Sachverständige/Trainer nach Personenzertifitierung DIN EN ISO/IEC 17024:2003

(derzeitiger Stand, Änderungen sind vorbehalten)

Inhalte / Themen

Es werden in Theorie und Praxis Möglichkeiten zur Ladungssicherung von verpackter Ware mit flüssigen und festen Stoffen (auch Gefahrgüter), unverpackter Ware (z. B. Maschinen, Halbzeuge), Sonder- und Projektverladungen behandelt.

Im Rahmen der Ausbildung bekommen die Teilnehmer einen soliden und umfassenden Wissensstand über die in Europa aktuellen Normen und Richtlinien im Land- und Seeverkehr vermittelt.

Die Themen behandeln neben den Straßenverkehr auch den kombinierten Verkehr, bzw. Fährverkehr und den Seeverkehr mit Ladungen im Container. Dabei werden auch die Bewertungskriterien für die Einsetzbarkeit von CTU/Containern vermittelt (IICL-Code und UCIRC-Code).

Teilnehmerzahl

Lehrgang und Prüfung finden statt bei verbindlicher Anmeldung von mindestens 10 Personen, die die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

Max. Teilnehmeranzahl: 20

Voraussetzungen

Mindestanforderungen / Zulassungsvoraussetzungen für Personen Zertifizierung

  1. Technische Ausbildung, (Meister, Techniker, Ingenieur) oder
  2. mindestens 3-jährige Erfahrung im Bereich z. B. Supply Chain Management / Logistik / Werkslogistik / Versand / Verpackungstechnologie / Prüftechnologie / Arbeitssicherheit. Die wichtigsten  Ausbildungs-Nachweise sind einzureichen (in Kopie) oder
  3. mindestens 3-jährige Erfahrung im Behördendienst zum Thema Verkehrssicherheit / Ladungssicherung
  4. Erfahrung in der Erwachsenenbildung
  5. Ausbildung zur Ladungssicherung, z. B. nach VDI 2700a oder DVR-Ausbildung (mindestens 2-tägige Grundausbildung-nicht älter als 2 Jahre)
  6. Einzureichen ist ein eigenhändig ausgearbeites Konzept zur Thematik Ladungssicherung des Teilnehmers zur Vorprüfung
  7. Mindestalter: 24 Jahre

Ausarbeitung eines Ladungssicherungskonzeptes

Von jedem Teilnehmer ist vorab eine Konzeptausarbeitung zum Thema Ladungssicherung einzureichen. Das Thema des Ladungssicherungskonzeptes kann von jedem Prüfling selbst gewählt werden und ist bis spätestens 2 Wochen vor Seminarbeginn in schriftlicher Form einzureichen!

Die Ausarbeitung muss Themen beinhalten, die sich direkt mit dem Leitgedanken “Ladungssicherung” befassen. Hierbei sollte der Verfasser auch die Randgebiete Verpackungstechnik, Abfülltechnik oder auch Fahrzeugtechnik sowie logistische Abläufe in die Ausarbeitung einarbeiten.

Es können sowohl bekannte Aufgabenstellungen mit eigenem Hintergrundwissen und Erfahrung umgesetzt werden als auch “Neuland” mit innovativen und kreativen Gedanken bearbeitet werden.

Bei der Aufgabenstellung sollten Apekte, wie z. B.:

  • Umsetzbarkeit in die Praxis
  • Handhabung, Akzeptanz von Fahrer/Verladepersonal
  • Arbeitssicherheit
  • Verpackung
  • Ladeeinheitenbildung
  • Fahrzeugaufbau/-ausstattung
  • Sicherheitsniveau/Verkehrssicherheit
  • Prozessoptimierung
  • Przesskosten
  • Innovation

betrachtet werden.

Bei Fragen hierzu kann im Vorfeld eine telefonische Beratung stattfinden.

Die eingereichten Konzepte werden vom Prüfungsgremium der Zertifizierungsgesellschaft geprüft und bewertet.

 

 

Einzureichende Unterlagen

  • Name, Geburtsdatum und -ort, ggfs. Arbeitgeber

Einzureichende Unterlagen (nur bei gewünschter Personen-Zertifizierung)

  • Lebenslauf/kurze Schilderung des beruflichen Werdegangs
  • Polizeiliches Führungszeugnis
  • Qualifikationsnachweise in Kopie (z. B. Meister-/Technikerzeugnis, Ausbildereignungsnachweis oder Diplom)
  • Ggfs. Nachweis des Arbeitgebers zur Tätigkeit
  • Ausbildungsnachweis zur Ladungssicherung
  • Ladungssicherungskonzept

Informationen zur Prüfung

Wahlweise in deusch/englisch.

Der Prüfungsumfang beträgt 240 Minuten mit

  • ca. 75 Fragen (Multipe-Choice-Verfahren)
  • 5 Aufgaben mit mathematischem Lösungsweg
  • Zusätzlich erfolgt eine Auswertung und Bewertung des Teilnehmerkonzepts zur Thematik Ladungssicherung durch die Prüfungskommission.

Ein Vertreter des Prüfungsgremiums beaufsichtigt die Prüfung.

Auf Wunsch kann die Prüfung auch in Englisch abgelegt werden. Bei einer erfolgreichen Prüfung in englischer Sprache wird das Zertifikat ebenfalls für die internationale Anwendung in Englisch abgefasst.

Zertifizierung -optional-

Es kann auf Wunsch eine Personen-Zertifizierung und Überwachung gemäß DIN EN ISO/IEC 17024:2003/2012 erfolgen.

Wenn eine Zertifizierung gewünscht ist, teilen Sie uns dies bitte bei Seminaranmeldung mit.

Die Prüfungsunterlagen gehen versiegelt dem Prüfungsgremium zu. Eine schriftliche Benachrichtigung durch die Zertifizierungsgesellschaft erfolgt ca. 4 Wochen nach der Prüfung.

Eine Re-Zertifizierung erfolgt nach 3 Jahren durch schriftliche Prüfung von der Zertifizierungsgesellschaft. Die zertifizierten Trainer und Berater werden rechtzeitig über eine anstehende Re-Zertifizierung über die hinterlegte Adresse informiert und haben sich dann für eine Re-Zertifizierung zu entscheiden.

Eine automatische Anmeldung erfolgt nicht.

Durchführende Zertifizierungsgesellschaft

SVG office GmbH, Euro-Zert, Zert.-Nr. ZN-2012-2206-0208/DIN ISO 9001/2008

-European Association of Certified and Qualified Experts-

Alfred-Herrhausen-Str. 44

D-58455 Witten

Prüfungsziele

  • 80% der Prüfungsfragen müssen richtig beantwortet sein
  • 80% der Kalkulationsaufgaben müssen mit Angabe Rechenweg richtig im Ergebnis sein
  • Bewertung des vorab eingereichten Ladungssicherungskonzeptes muss eine praxisnahe Umsetzung aufzeigen

Unterrichtsprache ist in deutsch.

Dauer

4 Tage, davon ca. 1 Tag Praxis-Fahrversuche und Durchführung von Messungen bei Versuchen,

jeweils von 09:00 – 17:00 Uhr

Prüfung am letzten Tag von 09:00 – 13:00 Uhr

Abschluss

Die Ausbildung schließt mit einer 4-stündigen Prüfung ab. Optional können sich die Teilnehmer zur Personenzertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024:2003/2012 durch eine unabhängig tätige Zertifizierungsgesellschaft anmelden.

Kosten

Ausbildungskosten

1.790,00 EUR (mehrwertsteuerfrei aufgrund der Anerkennung von EUROSAFE als Ausbildungsstätte)

Hierin ist beinhaltet: Seminargebühr, Seminarverpflegung, Ausbildungsunterlagen.

Bestandskunden von EUROSAFE erhalten einen Nachlass von 5% auf die Ausbildungskosten.

Optional Zertifizierungskosten

499,00 EUR (zzgl. 19% gesetzliche MwSt.)

Zertifikat/Rundstempel/Ausweis

44,00 EUR (zzgl. 19% gesetzliche MwSt.)

Veranstalter

EUROSAFE

Rodenbacher Chaussee 6 (TGZ)

D-63457 Hanau

Veranstaltungsort

3G Europäisches Kompetenzzentrum Ladungssicherung

Für Ihre Verpflegung ist bestens gesorgt.

Hinweise

Die Ausbildungsunterlagen werden gestellt.

Richtlinien und Normen können durch die Teilnehmer im Seminar eingesetzt werden, sind jedoch nicht Bestandteil der Seminarunterlagen und somit auch nicht im Preis enthalten. Bezugsquelle hierfür z. B. über Beuth Verlag.

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Download

Ausbildung zum Berater und Trainer „Ladungssicherung“ im Land- und Seeverkehr [PDF-Datei]